Biodiversität
Hasen und Wildkatzen
23.06.2011 Abgelegt in:Hintermann&Weber
Wieder mal zwei Beiträge über die Arbeit unserer Firma, diesmal über Hasen und Wildkatzen. Lesen Sie mehr...
Arbeiten im In- und Ausland
20.12.2010 Abgelegt in:Hintermann&Weber

Die natürlichen Ressourcen werden in den Ländern des Kaukasus – wie auch bei uns – nicht nachhaltig bewirtschaftet. Ursachen dort sind in den herrschenden ökonomischen, politischen, gesellschaftlich und institutionellen Bedingungen zu finden. Die ländliche Bevölkerung, die trotz Wirtschaftswachstums in Armut lebt, hat aufgrund mangelnder Einkommensmöglichkeiten in vielen Gebieten der Region keine andere Wahl als die natürlichen Ressourcen über deren Regenerationsfähigkeit hinaus zu nutzen. Das georgische Umweltministerium hat sich in seiner nationalen Biodiversitätsstrategie 2005-2010 dazu verpflichtet, ein Biodiversitätsmonitoringsystem auf nationaler Ebene einzurichten. Es wird helfen, Umweltveränderungen zu erkennen und zu verstehen und kann zu einer Grundlage für staatliches Handeln werden. Die Hintermann & Weber AG, welche bereits massgeblich an der Entwicklung und am Aufbau eines solchen Biodiversitätsmonitoringsystems in der Schweiz mitgearbeitet hat, unterstützt das Georgische Umweltministerium seit 2009 in diesem Projekt. Ab 2010 machen wir das Gleiche für das Aserbaitschanische Umweltministerium.
Sensationeller Fund
06.10.2010 Abgelegt in:BL | Hintermann&Weber

Weitere Fakten zum Thema Biodiversität und Monitoring finden Sie auf der Website des Biodiversitäts-Monitorings Schweiz oder der Hintermann & Weber AG.
Medienecho: 20 Minuten, Radio DRS, BaZ_101006-grosserEisvogel.
Wie verändert sich die Biodiversität in der Schweiz?
21.05.2009 Abgelegt in:Schweiz | Hintermann&Weber

Am 20.5. ist der zweite Bericht zur Lage der Biodiversiät erschienen. Und wie steht es um unsere Natur? Es gibt – wie kaum anders zu erwarten – keine einfache Antwort. Vielmehr gibt es gute und schlechte Nachrichten. Einerseits leben heute mehr Arten in der Schweiz als vor hundert Jahren, andererseits sind nach wie vor sehr viele Arten bedroht. Verbessert hat sich die Situation im Wald, dafür droht den Alpen an vielen Orten die gleiche Intensivierung der (landwirtschaftlichen) Nutzung, wie wir sie im Mittelland bereits erlebt haben. Erste Folgen der Klimaerwärmung auf die Artenvielfalt lassen sich auch bereits nachweisen, obwohl das Biodiversitätsmonitoring erst 2001 gestartet wurde: wärmeliebende Arten, wie Schmetterlinge und Libellen, wandern in die Schweiz ein und in den letzten fünf Jahren haben sich die Alpenpflanzen im Durchschnitt 13 Meter höher hinauf ausgebreitet.
Die Synthese finden Sie hier, den ganzen Bericht können sie über diesen Link herunterladen.
Die Interpretation der Medien finden Sie hier: BaZ_090520_BDM, NZZ_090520_BDM, TA_090520_BDM.