Reinacher Preis
Reinacher Preis 2011 geht an die Heimatmuseumskommission
04.04.2011 Abgelegt in:Reinach
Seit 50 Jahren setzt sich die Heimatmuseumskommission für das Reinacher Heimatmuseum und damit für den Erhalt eines Teils der Reinacher Geschichte ehrenamtlich ein. Dafür ehrt sie die Gemeinde Reinach nun mit dem „Reinacher Preis“. Lesen Sie mehr...
Reinacher Preis 2010 geht an Peter Haecky
22.03.2010 Abgelegt in:Reinach

Für das multifunktionale Gebäude an der Kägenstrasse, das parallel zu einem Personalparkhaus während der 2. Phase gebaut wurde und seit Januar 2009 In Betrieb ist, hat sich u.a. die weltweit tätige Triplan Gebäudetechnik AG eingemietet und es kommen laufend neue Interessenten dazu. Die Oettinger-Davidoff-Gruppe wird im Herbst 2010 mit ihrer gesamten Logistik und ab Frühling 2011 auch ihre Verwaltung in das sechste Gebäude des TechCenter Reinach einziehen. Die Gebäude der 1. Bauetappe unter anderer Bauherrschaft sind seit Frühling 2006 an Weltfirmen voll vermietet, so u.a. an Clariant, Siemens, Thermo Fisher und Actelion. Das TechCenter ist eine Erfolgsgeschichte Peter Haecky freut sich über diese Erfolgsgeschichte des TechCenter Reinach. Vor über drei Jahrzehnten, als das Kägen noch aus Wiesen und Ackerland bestand, war das Familienunternehmen Haecky Import AG das erste, das dort baute. Haecky hat es nicht bereut. „Aus strategischen und verkehrstechnischen Gründen ist dies der ideale Standort“, davon ist er noch heute überzeugt. In Zusammenarbeit mit dem Architekten Hans-Jörg Fankhauser und seinem Team hat er durch das TechCenter Reinach den Wirtschaftsstandort Reinach gestärkt und durch den Bau des Personalparkhauses einen Beitrag zur Entspannung der schwierigen Parkplatzsituation im Kägen geleistet. (Foto: Benjamin Wieland, Reinacher Zeitung).
Medienecho in der REIZ, BaZ_100323-ReinacherPreis.
Reinacher Preis 2009 geht an Argo Lucco
22.03.2009 Abgelegt in:Reinach

Seit 41 Jahren ist der aus dem Friaul stammende Argo Lucco in der Schweiz. Vor 30 Jahren hat er den „Ausländersonntag“, wie der Anlass damals hiess, ins Leben gerufen. Der damalige Pfarrer in der Pfarrei St. Nikolaus hatte den Mann mit dem italienischen Pass aufgefordert, „einfach etwas“ für die fremdländischen Einwohnerinnen und Einwohner in Reinach zu tun, damit diese besser integriert würden. Entstanden ist ein völkerverbindender Anlass von Schweizern und Einwanderern aus über zwanzig Ländern.
1978 organisierte Argo Lucco in einer Baracke neben dem Werkhof erstmals ein Mittagessen für seine italienischen Freunde und Bekannten. Mit überzeugendem Erfolg: Gekommen sind 500 Leute, ein untrügliches Zeichen dafür, dass der Anlass mit Integrationscharakter einem grossen Bedürfnis der Eingewanderten entsprach. Und so organisierte Lucco im Jahr darauf einen Anlass, der unter der spanischen Flagge stand. So ist es bis heute geblieben: Jeweils eine Gastregion ist federführend und kocht nach Originalrezepten aus der Heimat. Geboten wird ein Mittagessen zum Selbstkostenpreis, kommen dürfen alle. „Platz hat es aber ‚nur’ für etwa 400 Personen“, wie Lucco sagt. Heute wird der Anlass in der Weiermatthalle jeweils von einem ökumenischen Gottesdienst und einer folkloristischen Darbietung der Gastregion umrahmt. In 30 Jahren ist der „Ausländersonntag“ zum heutigen „Tag der Völker“ geworden, der heute unter anderem mit in Reinach wohnhaften Leuten der 2. Einwanderergeneration organisiert wird. Der nächste „Tag der Völker“ findet am 8. November statt, dann unter der Leitung des Nachfolgers von Argo Lucco.
Die Gemeinde Reinach verleiht Argo Lucco den diesjährigen „Reinacher Preis“ für seine Verdienste für die Integration der Eingewanderten in Reinach während 30 Jahren.
Der Bericht in den Medien: BaZ_090324_ReinacherPreis, WoB_090326_ReinacherPreis.
Reinacher Preis 2008 geht an Margrit Kamm
13.04.2008 Abgelegt in:Reinach

Der Gemeindesaal in Reinach war auch an der diesjährigen Verleihung des Reinacher Preises am 13. April bis auf den letzten Sitzplatz voll. Die Reinacherinnen und Reinacher liessen es sich nicht nehmen als erste zu wissen, wer die glückliche Hauptpreisträgerin ist, welche Jubilare und weiteren Persönlichkeiten der Gemeinderat ehrt. Passend zum Engagement der Preisträgerin in Guatemala wurde die feierliche Preisvergabe durch die Marimbaphon-Klänge einer Reinacher Musik-schülerin umrahmt. Bildung als Fundament der Entwicklungsarbeit Das Projekt „El Puente“ unterstützt die Mayas in Guatemala mit kulturell angepasster, partnerschaftlicher Basis- und Aufbauarbeit. Es ist eine Hilfe zur Selbsthilfe: Frauen werden zu Lehrerinnen und Promotorinnen resp. Multiplikatorinnen ausgebildet, damit sie in ihren Dörfern ihr Wissen weitervermitteln können. Es geht dabei nicht nur um schulisches Wissen, sondern um Gesundheit, landwirtschaftliche Entwicklung, bessere Nutzung der eigenen Ressourcen und vieles mehr. Dabei werden die extrem schwierigen sozialen und geografischen Bedingungen mit einbezogen. Ziele sind u.a. der Kampf gegen Armut, die Verbesserung der Erziehung, die ganzheitliche Förderung der indigenen Frau/Familie sowie die Schaffung von Einkommensquellen. „El Puente“ hilft dort, wo prekärste Lebensbedingungen und grösste Armut herrschen. Mit Leib und Seele dabei: Margrit Kamm Die Präsidentin von „El Puente“, Margrit Kamm, hatte in Peru zum ersten Mal Kontakt zu Entwicklungshelfern; seit 1995 hilft sie mit „El Puente“ in Guatemala. Ihr Interesse für fremde Sprachen kann die heute weiterhin als Übersetzerin tätige Frau auch in dem guatemaltekischen Entwicklungsgebiet nahe der mexikanischen Grenze nutzen. Im Rahmen des Projektes „El Puente“ fördert sie das soziale Denken der Mayas: Wer Hilfe bekommt, hilft auch anderen wieder. Ziel ist es, die Eigenleistungen der Mayas zu fördern, damit sie gemeinsam an einer besseren Zukunft bauen können. Der Vorstand von „El Puente“ arbeitet ehrenamt-lich und ist zur Realisierung der Projekte auf Spenden angewiesen.
Mehr Infos auf www.elpuente-info.ch
Interviews mit der Preisträgerin und Ehrengästen im Gemeinde-TV.
Die Zeitungsberichte dazu: BaZ_080411_Kamm, REIZ_080418_Reinacherpreis.
Reinacher Preis 2007 verliehen
22.04.2007 Abgelegt in:Reinach

Der Reinacher Preis wird alljährlich vom Gemeinderat an Persönlichkeiten oder Organisationen vergeben, die sich durch herausragende Leistungen zum Wohl der Gemeinde und ihrer Einwohnerinnen und Einwohner ausgezeichnet haben.
Reinacher Preis 2006 verliehen
01.04.2006 Abgelegt in:Reinach
In diesem Jahr geht der Reinacher Preis an Prof. Dr. Gottfried Schatz, emeritierter Professor für Biochemie an der Universität Basel und ehemaliger Präsident des Schweizer Wissenschafts- und Technologierates. Er wird für seine besonderen Leistungen im Bereich der Biochemie geehrt und damit auch für sein wissenschaftliches Engagement zu Gunsten unserer Region. Gottfried Schatz hat insbesondere durch seine Forschung an der Mitochondrien-DNS und die Diagnose des genetischen Fingerprints für Aufsehen gesorgt und internationale Bekanntheit erlangt. Aufgrund seiner Forschungsergebnisse können heute viele Krankheiten bereits im Säuglingsalter rechtzeitig erkannt und behandelt werden.
Der Reinacher Preis wird alljährlich vom Gemeinderat an Persönlichkeiten oder Organisationen vergeben, die sich durch herausragende Leistungen zum Wohl der Gemeinde und ihrer Einwohnerinnen und Einwohner ausgezeichnet haben.
Der Reinacher Preis wird alljährlich vom Gemeinderat an Persönlichkeiten oder Organisationen vergeben, die sich durch herausragende Leistungen zum Wohl der Gemeinde und ihrer Einwohnerinnen und Einwohner ausgezeichnet haben.
Reinacherpreis 2005 verliehen
11.04.2005 Abgelegt in:Reinach

Artikel dazu: BaZ_050411_Reinacherpreis