Gemeinderat organisiert sich neu

Als logische Konsequenz aus der laufenden Reinacher Reform hat der Gemeinderat seine Geschäftsfelder den neuen Bedürfnissen angepasst und die Zuständigkeiten neu bestimmt.

Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom vergangenen Dienstag einen wichtigen Entscheid zu Gunsten der wirkungsorientierten Arbeitsweise gefällt, welche aus der Reinacher Reform hervorgeht. Getreu dem Motto, dass die Organisation den Prozessen folgen soll und alte Strukturen anzupassen sind, wird er per 1. März 2009 seine Geschäftsbereiche reorganisieren und eine Neuverteilung der bisherigen Verantwortungsgebiete vornehmen. Er setzt damit seinen Reformwillen unter Beweis und geht für Parlament und Verwaltung mit gutem Beispiel voran. Dies hat unter anderem den Vorteil, dass die Gemeinderatsmitglieder von Beginn weg bei der Erarbeitung der folgenden, per 1. Januar 2011 in Kraft tretenden Strategischen Sachpläne und Leistungsbereiche eingebunden sind:
• Urs Hintermann, Gemeindepräsident (SP): Stadtentwicklung, Finanzierung und interne Dienstleistungen
• Hans-Ulrich Zumbühl, Vize-Gemeindepräsident (FDP): Bevölkerungsdienste und Sicherheit
• Eva Chappuis (SP): Bildung
• Franz Hartmann (SVP): Natur und Umwelt, Ver- und Entsorgung
• Josef Küng (CVP): Verkehr und Mobilität
• Bianca Maag-Streit (SP): Gesundheit und Soziales
• Yves Thommen (ab 1.1.09 Paul Wenger, SVP): Freizeit und Kultur

Der Bericht in den Medien dazu: BZ_081204_GBGR.